Tiergestützte Therapie


 

Ich biete Einzeltherapie -

sowie Gruppentherapie  an.

 


Was ist Tiergestützte Therapie mit Therapiebegleithund? 

 

 

 

Der Therapiebegleithund wird in der Einzeltherapie, sowie in der

Gruppentherapie eingesetzt,. Ob Zuhause, im Seniorenheim,

oder als Sterbebegleitung! (Gruppenangebote sind möglich. Einfach ansprechen, wir planen individuell das Programm auf ihre Einrichtung): 

Durch die erhöhte Motivation bei einer

Zusammenarbeit mit dem Therapiehund steigert sich die Konzentrationsleistung, die Mobilität und die Motorik.

Zusätzlich findet eine intensive Kommunikation zwischen dem Menschen und dem Hund statt. Die sozialen Kompetenzen werden gefördert und das Durchhaltevermögen in der Therapie wird gestärkt.

 

 

 (Finley eignet sich besonders gut für Erwachsene)


Für wen ist die Therapie?

 

Für Klienten mit:

 

- Konzentrationsschwächen (z.B. ADS, ADHS)

- Entwicklungsverzögerungen (z.B. im motorischen, sprachlichen, emotionalen Bereich)

- körperlichen Beeinträchtigungen ( Schlaganfall, Trisomie 21, ect.)

- Lernbehinderungen (z.B. LRS, Dyskalkulie)

- Defiziten in der Sprachentwicklung (z.B. Dyslalie)

- Schwierigkeiten im Sozialverhalten oder im Umgang mit anderen Menschen (z.B. Bindungsstörungen)

- emotionalen Beeinträchtigungen

- psychischen Erkrankungen (z.B. Burnout-Syndrom, Ängste, gemildertes Selbstbewusstsein)


Voraussetzungen:

 

Es sollte abgeklärt sein, ob Teilnehmer angst vor Tieren haben, oder ob Allergien bei den Teilnehmern vorhanden sind. Klienten die an ansteckenden Viruserkrankungen, oder auch an multiresistenten Keimen leiden, können NICHT an der Therapie teilnehmen.